Gibt es die perfekten Arbeitsbedingungen?

Durch die Digitalisierung verändern sich die Arbeitsbedingungen. Dabei entstehen zwei Extreme:

So verdichtet sich bei vielen die Arbeit so weit, dass kaum Spielraum mehr für selbstbestimmtes Arbeiten bleibt. Bei anderen herrscht dagegen so viel Freiheit, dass notwendige Selbstorganisation zu viel Raum einnimmt und damit die produktive Arbeit behindert wird.

In beiden Fällen besteht potentiell die Gefahr, dass sich viele Mitarbeiter von der Situation am Arbeitsplatz überfordert fühlen. Was ist also bei Veränderungsprozessen zu beachten, damit betroffene Mitarbeiter weiterhin ihre volle Arbeitskraft entfalten können und die Zufriedenheit mit dem Arbeitsplatz erhalten bleibt?

Im vorliegenden Interview, das Friederike Löwe, Geschäftsführerin der Lionizers UG mit Isabelle Pfister von easYgeneration führt, werden die unterschiedlichen Aspekte dieser Situationen beleuchtet:

Fazit ist, dass es nicht die eine richtige Lösung für alle Veränderungsprozesse gibt. Jede Situation benötigt ihre spezielle Lösung, die die individuellen Gegebenheiten berücksichtig. Einen großen Einfluss haben dabei auch die Führungskräfte, zu deren Aufgaben es auch gehört, sich um die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter zu kümmern, also Fragen zu stellen um dann entweder Veränderungen vorzunehmen oder um Verständnis für die Situation zu werben. Und jeder Betroffene muss für sich entscheiden, welche Unternehmenskultur am Besten zu ihm passt, damit er sich wohl fühlt und seine Leistungen erbringen kann.

 

 

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